
Ein besonderer Anblick bot sich am 19. September beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Markkleeberg-Gaschwitz: „Klein Schnulle“ (Baujahr 1964) aus Markkleeberg, „Isabella“ (Baujahr 1928) aus Gaschwitz und der „Büssing“ (Baujahr 1939) der Stadt Markranstädt standen gemeinsam auf dem Feuerwehrgelände. Die drei historischen Fahrzeuge vertreten den Landkreis Leipzig bei den internationalen Feuerwehr-Sternfahrten.
Für „Klein Schnulle“ und den „Büssing“ war das Treffen in Gaschwitz zugleich ein Wiedersehen nach ihrer gemeinsamen Fahrt zur 25. Internationalen Feuerwehr-Sternfahrt im italienischen Grado im Mai dieses Jahres. Die IG M21 „Klein Schnulle“ e. V. war dort mit neun Vereinsmitgliedern vertreten und präsentierte neben dem historischen Fahrzeug auch Markkleeberg und die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Auch der Büssing aus Markranstädt nahm an der Sternfahrt teil. „Isabella“ war in Italien nicht dabei und vervollständigte nun in Gaschwitz das besondere Trio.

Das Stadtteilfest bildete den passenden Rahmen für das Treffen. Neben den Oldtimern gab es Vorführungen, Rundfahrten mit „Isabella“, Feuerwehrtechnik zum Anfassen sowie Kaffee und Kuchen. Unterstützt wurde das Fest großzügig vom Förderverein Markkleeberg-Gaschwitz.
red