
In ihrer Begrüßung blickte Inhaberin Karin George auf den langen Weg von der ersten Idee bis zur Fertigstellung zurück. Gemeinsam mit dem Humanistischen Verband Deutschlands, der als Träger fungiert, entstand ein Ort, der eine alternative Form des Abschieds und Gedenkens ermöglichen soll. Auch Thomas Oppermann, Geschäftsführer des Humanistischen Verbandes, würdigte die Bedeutung des Projekts für die regionale Bestattungskultur.
Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnungsfeier unter anderem vom Frauenchor Kitzscher. Bei angenehmer Atmosphäre kamen die Besucher miteinander ins Gespräch und nutzten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und die Räumlichkeiten kennenzulernen.
Mit dem „Minnarium“ erhält Borna eine weitere Bestattungsform, die den Wunsch vieler Menschen nach individuellen Wegen des Abschieds aufgreift. Die feierliche Eröffnung markiert damit zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der Bestattungskultur der Region.
red
